2000l : 121,98 €/100l, Bruttopreis incl. 19% Mehrwertsteuer.
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Anlieferung bis max. 02.06. 2026
Aktueller Trend: Preise leicht tiefer
Zum Wochenende bestimmt die unklare Situation in NahOst den Ölmarkt. Die Händler nutzen Kursrückgänge nur zögerlich zum Wiedereinstieg und die Risikobereitschaft an den Finanz- u. auch physischen Märkten ist begrenzt. Dies auch deshalb da unklar ist wann Lieferungen durch die Straße von Hormus wieder anlaufen könnten.
Iran erklärt daß die Differenzen durch den jüngsten US-Vorschlag etwas verringert worden sind. Das Beharren von Iran seine Uran-Vorräte behalten zu wollen, belastet die Hoffnung auf eine baldige Beilegung des Konflikts.
Sollte der Krieg beendet werden müssten die Ölpreise fallen. Experten warnen daß dies dann auch zeitverzögert geschehen kann und das Vor-Kriegsniveau nicht wieder erreicht werden könnte.
Meldungen zu Angebot und Nachfrage sowie geopolitische Entwicklungen werden ständig vom Markt analysiert und führen zu Bewegungen an den Börsen welche zu Änderungen der Preise führen.
↑ Bankhaus Goldman Sachs weist auf schwindende Ölreserven hin
↑ Öl-Abbauten in den USA
↑ ukrainische Angriffe aus Öl-Anlagen in Russland
↑ kein kasachisches Öl mehr über Druschba-Pipeline
↑ Straße von Hormus bleibt blockiert
↓ US lassen Verkauf von russischem Öl weiter zu
↓ Öl-Spekulanten mit ungewöhnlichen Wetten auf fallendes Rohöl der Sorte Brent